Die Koordinatorinnen unterstützen Sie in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt durch:

  • Kontaktaufnahme mit Pflegediensten und Palliativpflegediensten
  • Kontaktaufnahme zum ambulanten Hospizdienst
  • Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Beratung von Angehörigen
  • Überleitung aus stationären Einrichtungen
  • Krisenintervention
  • Koordination und Vernetzung aller erforderlichen Hilfsangebote und Dienstleistungen
  • Trauerbegleitung

Das Beratungs- Begleitungs- und Versorgungsangebot ist kostenlos.

Kostenlose Rufnummer 0800 66 4 68 40

Die Gründung des

Palliativnetz Kreis Höxter

Im Jahr 2007 suchte Dr. med. Michael Stoltz, Höxter-Fürstenau, erstmals den Kontakt zu den ihm schon aus langjähriger Kooperation bekannten späteren Mitinitiatoren des Netzwerkes Elisabeth Klennert (Albert-Schweizer-Haus, Marienmünster-Vörden, Pflegedienstleitung) und Andreas Fuhrmann (Sozialstation Jung & Alt, Marienmünster-Kollerbeck, Geschäftsführer). Im Rahmen seiner hausärztlichen Tätigkeit hatte er bei der Versorgung sterbenskranker Menschen doch allzu häufig beobachten müssen, dass große Unsicherheiten der Kranken selbst, seiner Angehörigen, der zuständigen Pflegefachkräfte als auch der Hausärzte ein angstminimiertes, schmerzfreies und damit würdiges Sterben zu Hause oder im Heim verhinderten. Mit o.g. Personen wurden die Möglichkeiten einer Verbesserung dieser Situation besprochen. Zunächst dachte man an eine lokal sehr begrenzt tätige Kooperationsgemeinschaft der Sozialstation Jung & Alt, dem Albert-Schweizer-Haus und Palliativmediziner Dr. Stolz in der Stadt Marienmünster und seinen angrenzenden Gebieten. Zeitgleich gründete sich das Palliativnetz Paderborn-Höxter in Paderborn.

Die Versorgung der eingeschriebenen Patienten im lokal weit entfernten Kreis Höxter beschränkte sich allerdings auf allenfalls telefonische Beratung. Der derart vernachlässigte Kreis Höxter schrie daher nach einer Lösung. Nicht zuletzt dieser Schrei führte dann zur Gründung eines kreisweiten Netzes initiiert durch die o. g. Marienmünsteraner Kooperationspartner. Weiterlesen...

Aktuelles:

Vortragseinladung

Zielgruppe: Ärzte, Pflegende und Interessierte der Palliativmedizin und -pflege
Fortbildungspunkte sind beantragt
Veranstalter: Palliativnetz Höxter

"Schmerztherapie in der Palliativmedizin - praktische Beispiele und Behandlung der Nebenwirkungen"

Mittwoch, den 07.12.2016
um 17.00 Uhr

Brakel - Krankenpflegeschule des St. Vincenz Hospital 1. OG

Referentin:
Simone Fritsch

Apothekerin
onkologische Pharmazie
Palliativpharmazie
AMTS Manager

Spendenkonto

Als Verein im Sinne der Allgemeinnützigkeit ist das Palliativ Netzwerk für den Kreis Höxter auch auf auf private Unterstützung angewiesen.

IBAN: DE49 4726 0121 3609 955 901

Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Spenden-Quittung.